Veränderungen zulassen ist super schwer.

Warum?

Weil die meisten Menschen mit dem Status quo zufrieden sind und Angst haben, dass sich ihr Leben grundlegend ändern wird. 

Sie sind einer dieser Menschen und möchten lernen, besser mit Veränderungen umzugehen? Dann sind Sie hier goldrichtig!

Sie können einerseits lernen, Veränderungen zu akzeptieren, andererseits sollten Sie aber auch anfangen, aktiv Veränderungen vorzunehmen.

Nehmen Sie Ihr Leben selbst in die Hand und passen Sie sich bewusst neuen Situationen an!

Veränderung Sprüche schwer

Veränderungen zulassen lernen

Ich mag keine Veränderungen.

Nein, eigentlich hasse ich Veränderungen sogar.

Und ich glaube, Ihnen geht es ganz ähnlich, sonst wären Sie nicht hier. Doch was tun gegen den Unwillen, sich selbst oder sein Leben zu verändern?

In diesem Artikel wollen wir Ihnen alle Informationen auf den Weg geben, um Veränderungen zu akzeptieren und Ihre Angst davor zu überwinden.

Warum uns Veränderungen schwerfallen

Veränderungen? Nein danke!

Die meisten von uns denken das wahrscheinlich. Aber warum ist das so?

Der Gedanke, dass sich etwas oder jemand in unserem Leben ändern könnte, löst bei uns Angst aus. Gott bewahre, dass wir uns selbst oder unser Verhalten ändern müssen!

Wie so oft sind unsere Ängste völlig irrational. Unbegründet sind sie jedoch nicht. Um Veränderungen im Leben anzunehmen, sollten Sie sich mit den Gründen für Ihre Furcht auseinandersetzen: 

Grund Nr. 1: Ihr Gehirn ist schuld

Irgendeinen Miesepeter muss es in dieser Geschichte ja geben. In diesem Falle sitzt er zwischen Ihren Ohren.

Ihr Gehirn läuft von Natur aus gerne auf Autopilot. Warum auch nicht? Einmal abgespeicherte Informationen muss es auf diese Weise nur immer wieder aufs Neue abspielen. Egal, ob es der Weg zur Arbeit ist oder die Art, wie wir uns die Schuhe zubinden.

Sobald sich etwas an dem gewohnten Gang der Dinge ändert, versetzt das unser Gehirn in Alarmbereitschaft. Es bekommt plötzlich wieder richtig was zu tun. Jeder Schritt muss neu abgewogen werden. Ist diese neue Situation vielleicht sogar gefährlich? Die Ungewissheit ist es, die in uns Angst auslöst.

Das Gehirn jammert und schüttet Stresshormone aus. Dass sich die Situation oftmals nicht ändern lässt, ist Ihrem Gehirn dabei völlig egal.

Grund Nr. 2: Sie haben das Gefühl etwas zu verlieren

Menschen, die einen neuen Lebensabschnitt beginnen, haben oft das Gefühl alles zu verlieren, was Sie bisher erreicht oder erlebt haben. Sie trauern Ihren Erfahrungen nach und haben dieses „es war alles umsonst“- Gefühl.

Mit Logik hat dieses Gefühl nichts zu tun. Wir halten lediglich an den Dingen fest, die wir mal geschätzt haben, auch wenn das heute gar nicht mehr der Fall ist, wie etwa bei einer gescheiterten Beziehung.

Grund Nr. 3: Sie haben Angst vor dem Ungewissen

Alles, was neu oder anders ist, jagt Ihnen höllische Angst ein.

Um Veränderung in Ihrem Leben zu verhindern…

– leben Sie in einem mittelmäßigen Leben mit einem Partner, der Sie nicht liebt, an den Sie sich aber gewöhnt haben
– arbeiten Sie in einem Job, der Ihnen keine Freude bringt, aber Ihre Rechnungen bezahlt
– probieren Sie nie etwas Neues aus, weil es in irgendeiner Weise an Ihrem Alltag rütteln könnte.

Am Ende des Tages machen Sie sich damit nur unglücklich und das wissen Sie. Die gute Nachricht ist, dass Sie Ihre Angst vor Veränderung überwinden können.

Typische Beispiele für Veränderungen im Leben

Angst vor beruflicher Veränderung: Angst zu kündigen, Angst davor gekündigt zu werden. Angst davor, sich einen neuen Job zu suchen.

Angst, vor Veränderungen in Beziehungen: Angst, seine Freunde zu verlieren, Angst, dass der Partner Sie nicht mehr liebt, Angst davor, toxische Beziehungen / Freundschaften zu beenden.

Angst vor persönlicher Veränderung: Angst davor, neue Dinge auszuprobieren, Angst, sich selbst zu verlieren, Angst davor, Ihre Ziele zu verfolgen.

Angst vor körperlichen Veränderungen: Angst vorm Altern, Angst, sich selbst zu verwirklichen, Angst davor, was andere von Ihnen denken könnten.

Sie erkennen sich in diesen Beispielen wieder?
Dann machen Sie Schluss mit der Angst!

Veränderungen zulassen: Sehen Sie Ihre Angst als Chance

veraenderung als Chance

Wer festhält, was verändert werden muss, der verliert alles.

– Norbert Blüm

Leben ist Veränderung. Alles, was Sie sehen, existiert nur, weil es sich im Laufe der Jahrmillionen immer wieder angepasst hat.

Ihr Gefühl der Machtlosigkeit ist ein Grund, warum Sie sich so vor Veränderungen fürchten und Sie einfach nicht zulassen wollen. Also: Holen Sie sich Ihre Kontrolle zurück!

Verstecken Sie sich nicht vor der Veränderung, sondern umarmen Sie sie. Rennen Sie ihr entgegen! Lassen Sie die Veränderung zu – aber zu Ihren Bedingungen.

Wie das geht, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Wie Veränderungen gelingen

veränderung gelingt
Wagen Sie den Sprung in unbekannte Gewässer!

Haben Sie Mut zur Veränderung!

Wenn Sie schon nicht verhindern können, dass sich Ihr Leben verändert, dann gestalten Sie es wenigstens nach Ihren eigenen Regeln!

Im ersten Schritt müssen Sie sich natürlich bewusst werden, wie Ihr Leben nach der Veränderung aussehen soll. Nehmen Sie sich Zeit und trauen Sie sich, Ihre Träume auszusprechen.

Denken Sie nicht jetzt schon daran, was alles schiefgehen könnte und wie machbar Ihre Wünsche und Ziele wohl sind. Greifen Sie ruhig nach den Sternen.

Sie werden überrascht sein, was alles möglich ist, wenn Sie Ihre Zweifel ablegen!

Durchlaufen Sie die 5 Phasen der Veränderung

Bei jeder Veränderung, die Sie aktiv schaffen, durchlaufen Sie insgesamt 5 Phasen, von denen jede ihre eigenen Herausforderungen birgt.

Dieser Prozess ist selten linear und die meisten Menschen neigen dazu, sich zwischen diesen Phasen hin- und herzubewegen, bis die Veränderung vollständig abgeschlossen ist. 

Überlegen Sie, welche der folgenden Phasen Sie gerade durchleben und lesen Sie unsere Tipps, wie Sie von Ihrer jetzigen Phase der Veränderung in die nächste gelangen.

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Bewusstseinsphase

Sie kennen vielleicht den Spruch: „Einsicht ist der erste Weg zur Besserung”? Sie glauben gar nicht, wie viel Wahrheit dahinter steckt!

In der ersten Phase ist Ihnen bereits bewusst, dass eine Veränderung nötig ist. Tief im Inneren haben Sie vielleicht auch den Wunsch danach, Sie haben jedoch noch nicht den Willen, die Veränderung tatsächlich anzugehen.

Oft gelangen wir durch Druck von Außen in diese Phase. Etwa wenn der Kollege bemerkt, dass man jeden Tag mit Alkoholfahne zur Arbeit kommt, ihre beste Freundin sieht, wie unglücklich Sie in der Beziehung sind oder der Arzt Sie auf Ihr ungesundes Gewicht hinweist.

Je wichtiger uns die Person ist, die uns auf unsere Mängel hinweist, desto stärker kann der Drang nach Änderung werden. 

So gelangen Sie in die nächste Phase der Veränderung

Je öfter es Ihnen in dieser Phase nicht gelingt, eine Veränderung herbeizuführen, desto schwieriger wird es. Für einen erfolgreichen Übergang in die nächste Phase ist es wichtig, dass Sie nicht nur den Druck von außen wahrnehmen. 

Sie müssen in sich selbst nach überzeugenden Gründen suchen, warum Sie die Veränderung vornehmen wollen. Es ist wichtig, dass Sie in dieser Phase anfangen zu informieren und Ihre innere Motivation stärken. 

Vergessen Sie für einen Moment, was andere von Ihnen erwarten und suchen Sie nur nach Gründen, die Sie selbst überzeugen. 

Abwägungsphase

Sobald Sie ein paar überzeugende Argumente für sich gefunden haben, ist die Diskussion mit dem inneren Schweinehund eröffnet!

Sie wissen in dieser Phase, dass Sie ein Problem haben und dass sich eine Veränderung lohnt und doch hält sie irgendetwas zurück. Sie finden immer wieder Gründe, warum die Veränderung auch negative Seiten mit sich ziehen kann oder der Aufwand zu hoch ist.

Solange Sie diese Einwände haben, drehen Sie sich während dieser Phase im Kreis und fühlen sich unsicher, ob Sie die Veränderung schaffen können.

Wie Sie die Abwägungsphase überwinden

Zeit, den analytischen Teil Ihres Hirns zu aktivieren. Erstellen Sie eine Liste für alle positiven und negativen Seiten der Veränderung. Verlagern Sie die Diskussion ganz nüchtern auf ein Blatt Papier, das Sie in vier Abschnitte teilen.

In den ersten Abschnitt kommen die Vorteile, wenn alles so bleibt wie es ist.
Den zweiten Abschnitt füllen Sie mit allen Nachteilen, wenn Sie nichts ändern.
Der dritte Abschnitt enthält wiederum Vorteile, die Sie nach dem Wandel erwarten.
Im vierten und letzten Abschnitt stehen die Nachteile der Veränderung.

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Diese Methode hilft Ihnen, Ihre Gedanken zu ordnen und einen klaren Trend zu erkennen. Wenn noch immer die negativen Seiten überwiegen, kehren Sie zurück zur ersten Phase und recherchieren Sie Möglichkeiten, diese Nachteile aufzuheben.

Vorbereitungsphase

In dieser Phase haben Sie sich endgültig für die Veränderung entschieden und gehen nun erste Schritte, um sie vorzubereiten. Sie können sich beispielsweise ein Buch kaufen, sich Ausrüstung besorgen oder nach Selbsthilfegruppen suchen.

Die Herausforderung an dieser Phase ist es, sich von der Planung zu lösen. Es fühlt sich gut an, sich konkrete Gedanken zur Umsetzung zu machen und Ratgeber zu lesen, die die gewünschte Änderung versprechen.

Für viele Menschen ist das Gedankenspiel alleine schon so befriedigend, dass sie den Sprung zur tatsächlichen Veränderung nicht schaffen. Sie erzählen ihrem gesamten Umfeld von ihren Plänen fühlen sich durch den Zuspruch so gut, dass sie vergessen, tatsächlich etwas zu ändern.

Wie Sie die Veränderung tatsächlich angehen

Formulieren Sie Ihre Ziele so konkret wie möglich.  

Beispiele:

„Ich werde mich verändern“ – Lobenswert, jedoch zu allgemein und als Ziel völlig ungeeignet.
„Ich werde jeden Tag spazieren gehen.“ – Besser, denn diese Formulierung enthält einen zeitlichen Aspekt.
„Ich werde jedes Mal, wenn ich das Verlangen habe zu rauchen, einen Nikotinkaugummi kauen.“ – Diese Formulierung ist sehr gut, denn sie bindet eine Ersatzhandlung ein und bezieht sich auf eine konkrete herausfordernde Situation.

Schreiben Sie Ihre Ziele auf!

Schließen Sie einen Vertrag mit sich selbst ab
und hängen Sie ihn gut sichtbar in Ihrer Wohnung auf. Arbeiten Sie diesen Vertrag gut aus und überlegen Sie sich, wie Sie mit Rückschlägen und Herausforderungen umgehen wollen.

Viele Schwierigkeiten ergeben sich erst, wenn Sie mit Ihrer Veränderung angefangen haben. Planen Sie also ein, Ihren Vertrag immer wieder zu ergänzen und sehen Sie diese Anpassungen als Fortschritt und nicht als Rückschlag.

Erst, wenn Sie diesen Vertrag ausgearbeitet haben, sollten Sie Ihrem Umfeld von Ihren Plänen erzählen und um konkrete Unterstützung bitten.

Falls Sie es partout nicht schaffen, sich von der Vorbereitungsphase zu lösen, sollten Sie professionelle Hilfe in Erwägung ziehen.

Veränderungsphase

Glückwunsch! Sie sind nun in der Phase, in der die tatsächliche Veränderung stattfindet und Sie Ihre Pläne in die Tat umsetzen.

Sie bekommen in dieser Phase in der Regel viel Zuspruch von außen, doch nicht jeder in Ihrem Leben wird mit der Veränderung einverstanden sein. Dies ist die Phase, die von Ihnen das meiste Engagement fordert und Ihr Durchhaltevermögen auf die Probe stellt. 

Die Gefahr des Abbruchs ist in dieser Phase besonders hoch. 

So stehen Sie die Veränderungsphase durch 

Ihr innerer Schweinehund kann ganz schön nerven und Ihnen jegliche Pläne versauen. Mit diesen Tipps bekämpfen Sie Ihn zuverlässig:

Führen Sie sich die Gründe vor Augen, warum Sie mit der Veränderung begonnen haben und nehmen Sie selbst kleine Fortschritte wahr.

Setzen Sie sich Zwischenziele und belohnen Sie sich, wenn Sie sie erreicht haben.

Sehen Sie kleine Rückfälle nicht als Niederlage. Es ist ganz normal, dass Sie auf dem Weg zur dauerhaften Veränderung Fehler machen oder inkonsequent sind. Solange Sie es schaffen, wieder auf Ihren Weg zurückzufinden.

Suchen Sie sich jemanden, der Ihnen in den Hintern tritt, wenn Sie mehr als zwei Tage in Folge Ihren Vertrag mit sich selbst brechen.

Modifizieren Sie Ihren Vertrag, wenn Ihnen bestimmte Regeln so schwerfallen, dass Sie sie immer wieder brechen. 

Reflexionsphase

Zeit, das Partyhütchen aufzusetzen, denn Sie haben es tatsächlich geschafft!

Veränderungen zulassen kann jeder, doch Sie haben Sie erfolgreich selbst in die Hand genommen!

Die Veränderung ist vollständig etabliert und Sie können Sie fast gar nicht mehr wegdenken. Die Abstände zwischen den Rückfällen werden immer größer und der Wiedereinstieg in Ihr neues Verhaltensmuster fällt Ihnen immer leichter.

Bis Sie es in diese Phase schaffen, dauert es in der Regel mindestens zwei Monate.

Erkennen Sie die Gefahren der Reflexionsphase

Obwohl alles soweit gut läuft, sollten Sie sich keinesfalls zurücklehnen! Die Gefahr eines Rückfalls ist immer noch vorhanden, wenn auch gering.

Es ist wichtig, in dieser Phase die Auslöser Ihrer Rückschritte zu erkennen und gezielt nach Lösungen zu suchen. Denken Sie auch darüber nach, was Ihnen in der Vergangenheit geholfen hat, wieder auf den richtigen Weg zu kommen. 

Eine gute Selbstreflexion erlaubt es Ihnen, Fehler zu erkennen und in Zukunft zu vermeiden. Bleiben Sie dabei stets konstruktiv und versuchen Sie nach Lösungen zu suchen, anstatt sich für Ihr „Versagen“ zu bestrafen. 

Wann ist die richtige Zeit für Veränderung?

Kurz gesagt: Jetzt!

Ganz egal, wie alt Sie sind oder wie schwer es Ihnen fällt Veränderungen zuzulassen, es gibt keinen besseren Zeitpunkt als diesen Moment.

Ganz recht. Denn auch, wenn Sie noch zögerlich sind, so haben Sie diesen Artikel bis hierhin durchgelesen und wissen innerlich, dass es an der Zeit für den nächsten Schritt ist.

Sie sind sich immer noch nicht sicher, ob Sie die Veränderung zulassen sollten? Dann hier ein paar Anzeichen, dass Sie in einem selbstgebauten Käfig stecken!

Anzeichen Nr. 1: Sie funktionieren nur noch

Sagen Sie mir doch mal spontan, was Sie letzte Woche erlebt haben.



Ihnen fällt nichts ein?

Das könnte daran liegen, dass in Ihrem nichts Spannendes mehr passiert. Zwischen Essen, Schlafen und Arbeiten bleibt keine Zeit für Sie und Freizeitaktivitäten, die Ihnen gefallen.

Lassen Sie ein paar alte Hobbys aufleben.
Schreiben Sie sich für einen Kurs ein und lernen Sie etwas Neues.
Lernen Sie ein paar neue Leute kennen, die ähnliche Interessen haben wie Sie.

Tun Sie alles, was Ihnen in den Sinn kommt, um Ihrem Alltagstrott zu entfliehen, aber bitte: Lassen Sie Ihr Lebens keinesfalls so, wie es ist.

Man muss neue Dinge ausprobieren, um sich selbst neu zu erfinden

– Gary Allan

Anzeichen Nr. 2: Sie träumen von Veränderung


Sie hängen Gedankenspielen à la „Was wäre wenn?“ nach, sehen sich Stellenanzeigen an oder blicken neidisch auf Menschen, die erreicht haben, was Sie erreichen wollen?

Klares Zeichen dafür, dass Sie sich nach Veränderung sehnen. Sie haben mit diesem Leitfaden alles, was Sie brauchen, um Ihre Träume in die Tat umzusetzen

Wagen Sie den Schritt!

Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten

– Thomas von Aquin

Anzeichen Nr. 3: Ihnen fällt das Aufstehen schwer

Kaum zu glauben, aber es ist nicht normal, dass Sie morgens 5 Wecker brauchen, um aus dem Bett zu kommen.

Auch nicht, dass Sie Abends viel zu lange wach bleiben, weil es Ihnen vorm Morgen graut.

Das alles sind Anzeichen dafür, dass Sie mit dem Leben höchst unzufrieden sind und eine radikale Veränderung brauchen.

Wenn Sie so weiter machen, riskieren Sie sogar Depressionen. Also nichts wie los und Ziele aufstellen!

Veränderung ist nicht notwendig im Leben – sie ist das Leben

– Alvin Toffler

Fazit: Veränderungen zulassen

Wir hoffen, dass wir Sie mit unserem Leitfaden motivieren konnten Veränderungen nicht nur zuzulassen, sondern Ihr Leben aktiv zu gestalten.

Bereits kleine Veränderungen können eine große Auswirkung auf Ihr Leben haben. Beginnen Sie beispielsweise, jeden Morgen mit einem Lächeln aufzuwachen!

Leseempfehlung zum Thema Veränderungen zulassen: „Why is Change so hard„– Psychology Today